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Budam [Färöer Inseln]

VÖ: Man (2011), Label: Volvox/ Cargo

Budam ist ein Künstler durch und durch. Seine Präsenz ist magnetisch, kraftvoll und etwas verstörend. Er verlangt dem Publikum einiges ab, gibt aber mit vollen Händen zurück. Inspiriert von Künstlern wie Nina Simone, Nick Cave, Leonard Cohen und Tom Waits schreibt er zeitlose Songs und Geschichten, die jedem Versuch einer Kategorisierung höhnisch ins Gesicht lachen.
Ein lyrischer Schatzsucher – so erforscht er die unentdeckten Geschichten in den Köpfen der Menschen und verarbeitet sie in seinen dichten, poetischen und rohen Texten über die Natur, die Liebe, Religion und Mord – die Untiefen der menschlichen Existenz (und seiner eigenen) wecken seine Leidenschaft.
Seine Auftritte sind ungezähmt und gleichzeitig nuanciert, mit einer körperlichen Präsenz und Austrahlung, der man sich nicht entziehen kann und mit tiefer, verführerischer Stimme, die von gefühlvollem Gesang bis zu animalischem Grollen und sinnlichen Seufzern reicht, verspricht er ein wirklich einzigartiges Konzerterlebnis.

Pressestimmen

Die Überraschung des Abends kam mit Budam von den Färöer Inseln. Der Musiker war fesselnd und verstörend zugleich. (vienna.at, Bluebird Festival)

In manchen Momenten denkt man sich schon, dass Budam ein bisschen durchgeknallt ist, aber irgendwie auf eine gute Weise, voller Leidenschaft für sein eigenes Schaffen, das er als ein Gesamtkunstwerk mit vollem Körper- und Stimmeinsatz präsentiert. (fm4.orf.at)

...berückend schön, auf eine fremde, traurige Weise. (Mitteldeutsche Zeitung)

Auf dem Auftritt von Budam war das Publikum nicht wirklich vorbereitet. Wahnsinn, dieser Typ. (Nordsee Zeitung)

Eine eindringliche Düsternis schauriger Moritaten, gespielt als dichter Kammerfolk-Sound, der den Vergleich mit Nick Cave nicht scheuen muss. (Weser Kurier)

Budam
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Video: The Man who knows everything

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Pressefotos

Termine

Termin Stadt Venue
04.05.2016 DE - Nürnberg Tafelhalle Café